
Eine verzweifelte dreitägige Suche nach einem vermissten Jungen in North Carolina endete in einer Tragödie.
Der siebenjährige Liam Alexander King, der vermutlich nicht sprechen kann, wurde laut Angaben des Sheriffs von Randolph County am 7. September im Bereich des Forest Hills Drive als vermisst gemeldet.
Hubschrauber, Drohnen und Hundestaffeln
Als Liam drei Tage zuvor als vermisst gemeldet wurde, gaben die Behörden umgehend Warnmeldungen heraus. Sie erklärten, dass er nicht sprechen könne und kognitive Beeinträchtigungen habe, und warnten davor, dass er weglaufen könnte, wenn man sich ihm nähere. Die Behörden wiesen zudem auf seine große Faszination für Wasser hin, was die Suche zusätzlich beschleunigte.
Teams von lokalen, staatlichen und Bundesbehörden beteiligten sich an der Suche und setzten Hubschrauber, Drohnen, Hundestaffeln, Taucherteams und Bodenmannschaften ein.

Sie durchkämmten bewaldetes Gelände, nahegelegene Gärten und – am dringendsten – die Teiche und Wasserwege rund um Liams Haus.
Trotz der unermüdlichen Bemühungen von Polizisten, Freiwilligen und Ersthelfern machten die Suchmannschaften am Morgen des 9. September die verheerende Entdeckung von Liams Leiche in einem Teich in der Nähe des Ortes, an dem er zuletzt gesehen wurde.
„Wir sind absolut am Boden zerstört.“
Kurz darauf teilte das Sheriffbüro die herzzerreißende Nachricht auf Facebook mit den Worten:
„Wir sind zutiefst erschüttert. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als ein anderes Ergebnis – für Liams Familie, für unsere Gemeinde und für die Hunderten von Ersthelfern und Freiwilligen, die ihr Herzblut in die Suche nach ihm gesteckt haben.“
Drei Tage lang hielt die Gemeinde zusammen und hoffte inständig, während Suchtrupps das Gebiet durchkämmten. Doch statt der ersehnten Wiedervereinigung endete die Suche in Trauer.
„Dieser Verlust ist wirklich herzzerreißend“, fügte das Sheriffbüro hinzu. „Wir bitten alle, Liams Familie weiterhin in ihre Gedanken und Gebete einzuschließen.“
Die Behörden bestätigten, dass die Ermittlungen zum Tod von Liam noch andauern.
Den Verlust eines Kindes zu erleiden, ist etwas, das keinem Elternteil jemals widerfahren sollte. Mein tiefstes Mitgefühl gilt allen, die dies durchgemacht haben.
