In der spanischen Exklave Ceuta greifen Sicherheitskräfte offenbar zu drastischen Mitteln, während in Großbritannien und Irland radikale Gruppierungen offen mit einem Bürgerkrieg drohen.

Gewaltsame Abwehr in Ceuta und Flucht der Bevölkerung An der Grenze der spanischen Exklave Ceuta spielen sich chaotische Szenen ab. Nach erneuten Massenanstürmen von Migranten aus Nordafrika gehen die Sicherheitskräfte massiv gegen die Invasionsversuche vor. Unbestätigten Videoaufnahmen zufolge setzt das Militär dabei Hubschrauber ein, um Tränengas und Rauchbomben auf die heranrückenden Menschenmengen abzuwerfen.
Die angespannte Sicherheitslage hat unmittelbare Auswirkungen auf die lokale Zivilbevölkerung. In spanischen Medien mehren sich Berichte, dass Einwohner – insbesondere Frauen – aus Angst vor der explodierenden Kriminalität und Berichten über Vergewaltigungen die Exklave fluchtartig verlassen. Die spanische Regierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez gerät dabei massiv unter Druck; Kritiker werfen ihr vor, den Schutz der eigenen Bevölkerung nicht mehr gewährleisten zu können.

Ultimatum in Irland: Neue IRA droht mit Bürgerkrieg Eine besonders besorgniserregende Entwicklung bahnt sich zeitgleich in Irland und Großbritannien an. Geheimdienstmitarbeiter warnen vor einer akuten Bedrohung durch eine republikanische Extremistengruppe, die sich selbst als “New IRA” oder “Irish Citizen Army” bezeichnet. In einer Videobotschaft rief die Gruppe die irischen Bürger zu den Waffen und verkündete den Beginn eines „Bürgerkriegs“.
Die Gruppe hat ein Ultimatum gestellt – gerichtet nicht an die Politik, sondern direkt an die sich im Land befindlichen illegalen Migranten. Sollten diese das Land nicht innerhalb einer gesetzten Frist verlassen, werde man eine Gewaltkampagne starten. Die Extremisten begründen diesen drastischen Schritt mit der „unerträglichen Korruption“ der britischen und irischen Regierung, die die massenhafte Einwanderung gegen den Willen der Bevölkerung durchsetze.
Großbritannien in Alarmbereitschaft Die britischen Behörden reagieren mit höchster Alarmbereitschaft auf diese Drohungen. Das Innenministerium befürchtet weitreichende Kettenreaktionen: Sollte die extremistische Gewalt in Irland ausbrechen, könnte dies zu einer unkontrollierten Fluchtbewegung der Migranten über die offene Grenze nach Nordirland und von dort weiter nach Großbritannien führen.
Experten, wie der britische Militäranalyst und pensionierte Oberst Richard Kemp, äußerten sich zuletzt äußerst pessimistisch. Kemp prognostizierte für die kommenden Jahre nicht nur zivile Unruhen, sondern einen ausgewachsenen Bürgerkrieg im Vereinigten Königreich, da die Regierung den Willen vermissen lasse, die Ursachen der Massenmigration zu bekämpfen. Auch der Technologie-Milliardär Elon Musk warnte unlängst, dass ein Bürgerkrieg in Großbritannien unvermeidlich sei, wenn schnell wachsende Bevölkerungsgruppen dauerhaft Werte verträten, die den westlichen Normen zuwiderliefen. Angesichts dieser Drohkulisse fordern britische Behörden die Bevölkerung Berichten zufolge bereits auf, Notvorräte an Lebensmitteln und Medikamenten anzulegen.
